Titel: Ritterin
Lehen: Keines
Kurzprofil: Folgt
Verwendung: Folgt

 

NAMEN & TITEL

• Vollständiger Name
Fählindis von Habechhegen
(Fäh wie in Fähe = weiblicher Fuchs, Spitzname: Fäh)

• Titel
Ritterin, Euer Wohlgeboren

• Lehen
Keines

• Ämter
Dienstritterin am Hof des Barons von Rotenforst

WICHTIGE DATEN

• Tsatag
22. Rondra 1017 BF

• Rondratag
5. Rondra 1038 BF / Schwertleite

• Traviatag
Folgt

• Borontag
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FAMILIENBANDE

• Eltern
Odilia von und zu Habechhegen (*984 BF / Junkerin in Kaiserlich Sichelgau, Grafschaft Baliho)
und Hirschbert von Rauheneck (*979 BF / Ritter aus der Bollinger Heide , Grafschaft Baliho)

• Geschwister
Augrimma (Aue = weibliches Schaf, Spitzname: Grima) von Habechhegen (*16. Travia 1008 BF), Bachtruda  (Bache = weibliche Wildsau, Spitzname: Truda) von Habechhegen (*15. Praios 1011 BF), Bärtholda (Spitzname: Bärtha) von Habechhegen (*7. Boron 1013 BF), Rickhildt (Ricke = weibliches Reh, Spitzname: Ricka von Habechhegen (*21. Phex 1024 BF)

• Ehegatte
Folgt

• Kinder
Folgt

AUSSEHEN & AUFTRETEN

• Beschreibung
Fählindis ist mit bloß 168 Halbfingern ziemlich klein geraten und noch dazu recht schlank. Sie hat wilde, kastanienrote Locken, graue Augen, in denen nur allzu offensichtlich der Schalk blitzt, dichteBrauen, eine recht große Knubbelnase und auffällige Segelohren. Ohne ein breites Lächeln im Gesicht ist sie selten anzutreffen, meist bester Laune und für jeden Unsinn zu haben. Das macht sie zur "Lieblingsdienstritterin" ihres Vetters Bärfang von Rauheneck und hat außerdem dazu geführt, dass sie auf dem Klagenfels nicht nur bei ihren eigentlichen Spitznamen "Fäh" gerufen, sondern hin und wieder auch "Kobold" geheißen wird.
Gebürtig stammt die Habechhegenerin aus der Grafschaft Baliho, wo sie auch ihre Zeit als Pagin ableistete. Zur Knappenschaft wurde sie von den Eltern jedoch in die Sichelwacht geschickt, zu Hadutreu Schildau von Binsböckel, dem Junker von Südertrutz in der Baronie Uhdenwald. Der Mann ist über die Grenzen der Grafschaft hinaus als vorzüglicher Speerkämpfer bekannt, hat unter anderem auch deren Ersten Ritter ausgebildet und hält die Lehren Firuns sowie seiner milden Tochter Ifirn in hohen Ehren. Letzteres war vor allem Fählindis' Mutter Odilia wichtig. Die Jungritterin selbst fühlt sich Ifirn allerdings deutlich näher, weil der Alte vom Berg ihr zu grimmig und sauertöpfisch ist.
Fählindis' Auftreten ist burschikos bis chaotisch, sie schert sich wenig um Etikette und Adelsbefindlichkeiten und hat kein Problem damit, ihre Würde zu opfern, wenn es einem in ihren Augen besonders guten Streich oder Witz dient. Bei der Verwandtschaft in Rotenforst eckt sie mit diesem Verhalten selten an, Vater und Mutter im fernen Sichelgau würden aber sicher die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn sie wüssten, dass ihr "Wildfang" mit Ende 20 immer noch nicht "aus dem Gröbsten heraus" ist.

• Stärken
Fählindis verfügt über eine unkomplizierte, positive Grundeinstellung, ist aufgeschlossen, zugänglich, pragmatisch und nicht so unterbelichtet, wie ihr sorgloses Auftreten es hin und wieder vermuten lässt. Sie hat nur einfach keine Lust, den Spaß an ihrem Leben zu opfern, um zu einer langweiligen Erwachsenen zu werden, die sich zum Lachen in den Keller zurückzieht. 

• Schwächen
Ehrgeiz und Strebsamkeit sind der Habechhegenerin Fremdwörter. Wenn ihr etwas durch eine göttergebene Begabung in den Schoß fällt --- wie etwa der Speerkampf oder die Falknerei ---, spielt sie gern damit herum und erreicht bisweilen einen beachtlichen Fertigkeitsgrad. Was Konzentration, Repetition und Einsatz oder gar Anstrengung erfordern würde, meidet sie aber lieber.

HINTERGRÜNDE

• Aventurische Informationen
Dass ihre Chaosbraut von einer Tochter an den Höfen des sendungsbewussten Balihoer Adels kaum eine Chance haben würde, war Odilia von Habechhegen und Hirschbert von Rauheneck schon früh bewusst. Nicht zuletzt deshalb schickten sie sie zur Knappenschaft in die Sichelwacht, wo die Ansprüche an Anstand und Benimm ein wenig niedriger sind. Zugleich hatten sie die Hoffnung, dass ihr Schwertvater das Mädchen irgendwie einnorden und zu etwas Vorzeigbarem umgestalten würde. Das ist leider nicht gelungen, vielmehr scheint es im Nachhinein, als wäre die harte Schale des alten Haudegens während der gemeinsamen Jahre etwas ins Bröseln geraten.
Gleich wie: Nach der Schwertleite standen die unglücklichen Eltern erneut vor der Frage, wohin mit der "missratenen" Tochter. Wie das Schicksal es wollte, wurde in der Sichelwacht ein Vetter xten Grades in den Baronsstand erhoben --- und zwar am gleichen Tag, an dem Fählindis ihre Schwertleite erhielt. Ein Vetter noch dazu, von dem weithin bekannt ist, dass er ebenfalls wenigauf Konventionen gibt und seinen Hof auch entsprechend führt. Hirschbert trug ihm die Dienste seiner Tochter an und so wurde Fählindis im Ingerimm 1038 BF zur ersten Dienstritterin Widderichs von Rauheneck.

• Meisterinfos
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• Gottheit
Ifirn, Rondra

BRIEFSPIEL

• Beziehungen
Folgt

• Finanzkraft
Folgt

• Spieler
nics

• Eindruck gefällig?
Das Leiden des jungen Ritters