Löwe und Widder
Bärenburg, Herzogenstadt Trallop, Anfang Travia 1047 BF
Die Stimmung in dem kleinen Rittersaal war getragen – aber eher im Sinne von gedrückt als feierlich. Sicher nicht das, was hier normalerweise herrschte, wenn Walpurgens Streiter siegreich von einem Scharmützel heimkehrten. Aus gutem Grund: Es gab Verluste zu beklagen. Hohe Verluste, von denen einer schmerzte wie ein abgeschlagener Schildarm: Walderia von Löwenhaupt war von ihnen gegangen – Altgräfin Bärwaldes, Schwester Waldemars des Bären, Tante Herzogin Walpurgas sowie eine der erfahrensten, kenntnisreichsten und entschiedensten Streiterinnen gegen den Schwarzpelz.
Mehr als vier Jahrzehnte hatte die alte Dame Wacht gegen den Feind im Norden gehalten und war ihm nun zum Opfer gefallen. Etwas, womit niemand gerechnet hatte und was dem Prinzen und seinen Leuten ersichtlich nicht nur unter die Haut, sondern direkt ins Mark fuhr. Walderia war für viele weit mehr gewesen als eine hoch angesehene, umsichtige Herrscherin: verlässliche Konstante, weise Ratgeberin, gütige Freundin ... eine Mutterfigur und im übertragenen Sinne wohl das Herz von Bärwalde. Dies hatte nun zu schlagen aufgehört und es blieb abzuwarten, was das für die Grafschaft bedeutete.
Was für das Herzogenhaus.
Widderich gönnte sich einen Schluck aus seinem Humpen, ließ den Blick kurz zu Satijana und Linnea gleiten, die drüben beim Kamin in ein angeregtes Gespräch vertieft schienen, und heftete ihn dann an Arlan.
Aus Gründen, die sich ihm nicht auf Anhieb erschlossen, saß er als Einziger noch mit dem Löwenhaupter an der Tafel – die anderen Ritter und ihre Angehörigen waren mittlerweile in vielen kleinen Gruppen über den ganzen Raum verteilt oder schon zu Bett gegangen. Es wurde nämlich langsam spät. Allein Theo stand noch ganz in ihrer Nähe und ließ sie nicht einen Herzschlag lang aus den Augen. Sicher, weil er auf keinen Fall verpassen wollte, wenn es des Nachschubs bedurfte.
Vielleicht war die Stimmung des Prinzen ja der Grund? Dafür, dass sich alle anderen nach und nach davongemacht hatten?
Arlan starrte mit zusammengezogenen Brauen und finsterer Miene Löcher in die Luft. Wie ausgewechselt, wenn man so wollte: Von seinem nonchalanten Auftreten, dem gewinnenden Lächeln, dem ganzen ... sonnigen Wesen, das ihn normalerweise auszeichnete, war im Moment nichts zu sehen und auch nichts zu spüren.
Die Kunde vom Tod Walderias hatte ihn schwer getroffen, das war in Olat für jedermann offensichtlich gewesen. Trauer und Wut hatten den Löwenhaupter schier überwältigt – mühelos erkennbar, selbst für Widderich, der ihm alles andere als nahestand und die Mienen seiner Mitmenschen grundsätzlich nicht gut lesen konnte. Einen Moment hatte er dort in Olat mit einem Wutanfall gerechnet. Mit Raserei. Damit, dass es für den Trupp des Kronprinzen blindlings ins Nebelmoor gehen würde, um alles an Orks zu kurz und klein zu hauen, was sich dort noch finden ließ.
Er war angenehm überrascht worden.
Statt dem Zorn hatte Arlan seiner Trauer Vorrang gegeben. Er hatte sich im Ort herumführen und Bericht erstatten lassen. Dann war er zur ehemaligen Grafenfeste im Neunaugensee übergesetzt, um die Nacht an der Seite seiner „Muhme“ zu verbringen. Totenwache halten.
Am Morgen erst war es für seine Leute losgegangen – nicht von blinder Wut getrieben, sondern nachgerade erstaunlich geordnet. Der Kopf des Prinzen war sicher nicht kühl gewesen, aber er hatte sich gut genug im Griff gehabt, um das Vorhaben nicht entgleisen und ins Chaos stürzen zu lassen. Sie hatten dort im Moor dann tatsächlich einige Sträuße ausgefochten, unter erfreulich geringen Verlusten, diesmal.
Auf ihrer Seite.
Für die Orks, ihre Oger und was sie sonst noch an Gezücht dabei hatten, war das Ganze nicht so gut gelaufen. Arlans Ritter waren zwar um Beherrschung bemüht gewesen, ein paar von ihnen nahmen es im Anbetracht der tragischen Umstände mit Rondras Geboten für den Tag dann aber doch nicht so genau.
Nichts, was Widderich aus der Bahn warf. Allein, mit Algirdas würde er früher oder später darüber reden müssen, um sicherzugehen, dass er es richtig einordnete ...
„Ich fürchte, das mit unserem Kräftemessen wird wieder nichts.“ Völlig unerwartet rissen Arlans Worte ihn aus seinen Gedanken. „Es sei denn, du schlägst dich gern mit Versehrten?“
Mit einem schiefen Lächeln deutete der Prinz auf seine rechte Seite und Widderichs Blick folgte der Geste.
Er war in ganz der Nähe gewesen, als sich Arlan in den Hieb eines Kriegsogers stellte. Der hatte eigentlich nicht ihm, sondern einer gestrauchelten Rundhelmin gegolten, aber der Prinz war schnell genug zur Stelle gewesen, um den Streich abzufangen. Nur leider nicht schnell genug, um dies mit dem Schild zu tun. Stattdessen war die Keule an seinem Schwertarm vorbei in den Brustkorb gekracht, hatte ihn niedergestreckt und damit bei seinen Leuten für nackte Panik gesorgt. Dass er nicht ohnmächtig im Moorwasser liegenblieb, sondern zügig wieder auf die Beine gekommen war, grenzte an ein Wunder.
Ebenso wie die Tatsache, dass er jetzt aufrecht und offenbar sogar weitgehend unbeeindruckt neben ihm saß.
Widderich war sicher, dass bei der Aktion mehr als bloß eine Rippe zu Bruch gegangen war. Und dass es einen guten Grund für Arlans Bitte gab, seiner hohen Frau Mutter nicht bis ins kleinste Detail darzulegen, wie er sich die Verletzung zugezogen hatte. Sein Verhalten war zwar äußerst rondragefällig und aller Ehren wert gewesen, aber dass der künftige Herzog der Bärenlande sein eigenes Leben aufs Spiel setzte, um eine einfache Soldatin vor dem Schlimmsten zu bewahren, sicher nichts, was Walpurga gern hörte.
Was irgendeine Mutter gern über ihr Kind hören würde, um ehrlich zu sein. Und auch kein Vater. Künftiger Herzog hin oder her.
„Na, wie einfach soll es denn noch werden? Wenigstens eine kleine Herausforderung hätte ich schon ganz gern, sonst war der Weg ja umsonst“, gab Widderich schließlich zurück und verfolgte zufrieden, wie es in den Augen des Prinzen zu lodern begann.
„Von wegen! Greif besser jetzt zu, Rauheneck“, meinte er. „Wenn ich voll im Saft stehe, wird es dir kaum gelingen, mich zu bezwingen. Du hast deine besten Jahre ja hinter dir!“
„Wir werden sehen“, entgegnete Widderich feixend.
„Wer weiß. Du hast schon recht: So weit wie Rotenforst weg ist, kann ich dich kaum allenthalben hierher nach Trallop einbestellen.“
„Dann kommt Ihr eb...“
„Du!“
„Gute Ge...ötter, Arlan, ich kann doch nicht einf...“
„Unter Rittern!“
Einen Moment starrte Widderich den Kronprinzen noch unwillig an, dann hob er ergeben die Schultern: „Dann kommst du eben bei uns vorbei, sobald das mit den Orks hier erledigt ist. Bist doch eh ständig im Herzogtum unterwegs, oder nicht? Höchste Zeit, dass du es mal bis ganz in den Osten schaffst, um nach dem Rechten zu sehen.“
„Hum“, machte Arlan leise, während er ihn mit einem nachdenklichen Blick maß. „Wann auch immer das sein wird.“
„Rotenforst läuft nicht weg.“
Der Prinz gönnte sich einen großen Schluck Bier und stellte den Krug dann mit einer überaus bedachten Geste wieder auf dem Tisch ab.
„Ich hätte gern Erfahrungen aus erster Hand gesammelt“, meinte er. „Aber wenn mir das vergönnt ist, reicht es fürs Erste wohl auch, danach zu gehen, was ich im Nebelmoor gesehen habe. Und was mir aus berufenem Mund zugetragen wurde.“
Die letzten Worte ließen Widderich überrascht innehalten, was Arlan mit einem amüsierten Blick quittierte:
„Unser Soldgraf ist gut vernetzt, auch mit den Resten des Reichsheers. Wenn er dort Fragen stellt, werden die für gewöhnlich zügig beantwortet.“
„Fragen wozu?“, Widderich runzelte die Stirn.
„Über dich.“
„Warum das denn?“
„Bald ein Jahrzwölft an der Front, in den Schwarzen Landen? Wir dachten, die Kaiserlichen hätten vielleicht etwas über dich zu berichten, das auch für uns interessant ist. Von einem derart geübten Schwert könnte die Mittnacht ja fraglos profitieren, wenn es sich nicht zur Gänze aus dem Geschäft zurückgezogen hätte.“
Die Richtung, in die sich das Gespräch gerade bewegte, machte Widderich misstrauisch. Er versuchte, sich das nicht anmerken zu lassen, kam aber nicht umhin, zu bemerken, dass seine Stimme ziemlich kratzbürstig klang, als er fragte:
„Und? Was Interessantes dabei?“
„Mitunter schwer zu führen, sagen sie. Es gibt da wohl eine lange Liste mit Tadeln, Verweisen und Disziplinarbußen“, meinte Arlan schmunzelnd, derweil in seinen Augen unverhohlenes Interesse blitzte. „Offenbar warst du aber dennoch wertvoll genug, dass dein Abgang sie ganz schön geprickt hat.“
„Ich war ja nicht ganz weg.“
„Hört, hört!“ Der Löwenhaupter nickte und verengte die Augen dann: „Weiß eigentlich irgendjemand hier in Weiden, dass du ein paar Orden an deine Brust hängen könntest, wenn du Tiefstapelei nicht für eine Tugend hieltest?“
Widderich stürzte ein paar Schlucke in sich hinein, um Zeit zu gewinnen. Für das Ersinnen einer Antwort, die in den Ohren von jemandem wie Arlan nicht hanebüchen klingen würde. Leider fiel ihm nichts Gescheites ein, also wischte er schließlich energisch den Schaum aus seinem Bart und räusperte sich:
„Na, warum sollten sie auch? Ist ja nichts dabei! Wenn man lange genug dient, werden einem die Dinger nachgerade hinterhergeworfen.“
„Humbug!“, Arlan lachte und wirkte kurz ernsthaft belustigt. „Was ist das, Herr von Rauheneck? Versteckst du derlei, damit keiner hier auf dich aufmerksam wird und dich womöglich noch mit Aufgaben betraut, die dir widerstreben?“
„Ich denke, ich habe meine Schuldigkeit getan“, gab Widderich nüchtern zurück.
„Fürs Reich vielleicht. Für Tobrien, Warunk und die Rommilyser Mark. Aber hier bei uns in Weiden hast du selten gekämpft, oder nicht?“
„Hier wirke ich als Baron und habe damit alle Hände voll zu tun. Ich weiß nicht, ob deiner Frau Mutter so gut gedient wäre, wenn ich mich stattdessen allenthalben auswärts herumtreiben würde, um Krieg zu spielen.“
„Herr Sirlan – Boron hab ihn selig! – war seinerzeit zugleich Baron und Heermeister der Sichel. Mir ist noch nie zu Ohren gekommen, dass jemand mit seiner Führung eines dieser Ämter unzufrieden gewesen wäre. Du hast doch einen Vogt, oder nicht?“
„Wovon reden wir hier eigentlich? Worauf willst du hinaus?“
„Ich frage mich, warum du nie versucht hast, deine Erfahrung und deine Fähigkeiten in den Dienst der Heimat zu stellen“, gab der Prinz ohne Zögern zurück. „Sollte das nicht an sich ein Ding der Selbstverständlichkeit sein? Dass sich jeder nach Kräften und Kenntnissen einbringt? Ich meine ... du gibst bestimmt einen manierlichen Baron ab, das will ich gar nicht in Zweifel ziehen. Aber mir kann kein Mensch erzählen, dass du im Regieren so gut bist wie im Schädel einschlagen.“
Widderich schnaubte leise.
„Du hast die Zeit nach deiner Schwertleite nicht in der Amtsstube verbracht, sondern auf dem Schlachtfeld – und bist dort zu Hause. Ich weiß, was ich in Salthel gesehen habe. Droben im Moor jetzt wieder, klarer noch. Du bist zuvörderst Krieger und nicht Verwalter. Das wirst du ja wohl nicht bestreiten wollen? Also ... was bewiegt dich?“
Arlan hob die Brauen. Aus seiner Stimme klang zwar ein unterschwelliger Vorwurf heraus, an erster Stelle schien er aber wirklich begreifen zu wollen, welcher Dämon Widderich ritt.
„Ich bin kein guter Offizier, kann mich als Baron aber schwerlich bei den Soldaten einreihen“, brummte er daher. „Also: Was stellst du dir vor?“
„Hast du den Kaiserlichen damals auch gesagt, dass du als Anführer nicht taugst. Sie widersprechen deiner Einschätzung. Wie kommt das zustande?“
Widderich erwiderte Arlans fragenden Blick kurz schweigend – mit zusammengebissenen Zähnen und gekrauster Nase. Er hatte eigentlich keine Lust, das näher zu erläutern, saß aber nun mal leider seinem künftigen Herzog gegenüber. Also stieß er schließlich ein tiefes Seufzen aus und gab sich geschlagen.
„Ich habe in der Vergangenheit genug Menschen in den Tod geführt“, sagte er, nachdem er sich halbwegs sortiert hatte. „Ich brauche das in Zukunft nicht mehr. Empfinde es als Last, die Bewusstsein und Gewissen allzeit niederdrückt. Andere kommen damit besser klar und ich lasse ihnen gern den Vortritt.“
Nachdem das gesagt war, herrschte eine gute Weile Schweigen am Tisch. Der Löwenhaupter starrte ihn ungläubig an – und Widderich kannte ihn bei weitem nicht gut genug, um einschätzen zu können, was genau die offensichtliche Fassungslosigkeit hervorrief. Dass es überhaupt Ritter mit einer derart zimperlichen Haltung gab? Dass Veteranen davon betroffen sein konnten? Oder dass er ihm diese Schwäche gerade vergleichsweise freimütig offenbart hatte?
Kurz musterte Widderich die irritierte Miene des Prinzen noch, fühlte sich aber zunehmend unwohl damit und schließlich nachgerade gezwungen, etwas zu ergänzen:
„Ich muss mir selbst nichts mehr beweisen und anderen sowieso nicht. Der Zorn, der mich seinerzeit angetrieben hat, ist überwunden. Ich habe jetzt eine Familie, Arlan, eine Frau, Kinder. Bin Lehnsherr. Dienstherr. Ich hoffe, dass meine besten Jahre nicht hinter, sondern noch vor mir liegen. Es gibt mannigfaltige Gründe, die mich dazu bewiegen, meinen Dienst anders zu versehen als in der Vergangenheit.“
„Ist nicht das erste Mal, dass ich so was hör“, meinte der Prinz, nachdem er ihn noch einen endlos langen Augenblick schweigend angesehen hatte. „Ich denke, ich verstehe, auch wenn es mir wahrlich nicht schmeckt. Meine Überzeugung ist eine andere, wie du dir sicher vorstellen kannst, und mich dauert der Verlust, den die deine uns beschert.“
„Es gibt keinen, Hoheit“, wandte Widderich augenblicklich ein. „Ich habe mich in Sachen Heer aufs Altenteil zurückgezogen, stehe als Ritter Weidens aber jederzeit bereit, wenn das Haus Löwenhaupt zu den Waffen ruft. So haben es meine Ahnen von jeher gehalten und daran wird sich unter mir nichts ändern: Die Schwerter der Familie Rauheneck dienen den Herzogen seit Jahrhunderten in unverbrüchlicher Treue.“
„Seit einem Jahrtausend“, korrigierte Arlan ihn, derweil das Lächeln auf seine Lippen zurückkehrte.
„So heißt es.“
„Ich hatte gehofft, dass du etwas in der Art sagen würdest.“
Als er Widderichs fragend gehobene Brauen sah, nestelte der Prinz an seiner Gürteltasche herum und förderte nach kurzem Ringen ein sorgsam gefaltetes Stück Stoff zutage, das er über den Tisch zu ihm herüberschob.
Widderich griff zu, breitete es vor sich aus und stierte ratlos auf ein Gürtelwappen. Äußerst kunstfertig geknüpft. Der Weidener Bär. Und in seinem Herzen das Wappen des Hauses Löwenhaupt. Er hatte dieses Wappen ... Symbol ... oder was auch immer es war, noch nie zuvor zu Gesicht bekommen.
Offenbar verriet seine Miene die vorherrschende Verwirrung nur zu deutlich, denn das Lächeln des Prinzen wuchs sich zu einem schiefen Grinsen aus.
„Das ist ein Zeichen dafür, dass ich dich und deine Klinge gern an meiner Seite wüsste, wenn dereinst eine Zeit der Bewährung anbricht, Widderich von Rauheneck“, erklärte er mit feierlicher Stimme. „Die momentane Lage ist unruhig genug, dass es mir jetzt schon angezeigt scheint, für die Zukunft vorzusorgen.“
Widderich nickte – nach außen hin hoffentlich seelenruhig, während in seinem Inneren ein Sturm losbrach. Er wollte lieber nicht darüber nachdenken, worauf genau der Löwenhaupter mit seinen Worten anspielte und wohin es führen würde, zu den Männern und Frauen zu gehören, denen er diese Gunst erwies.
„Es ehrt mich, zu deinen Erwählten zu gehören“, gab er schließlich mit stählerner Miene zurück. „Und ich werde selbstverständlich an deiner Seite reiten, sollte die besagte Zeit irgendwann anbrechen.“
„Trinken wir darauf!“, der Prinz hob seinen Humpen. „Auf bereits geschlagene, siegreiche Schlachten. Auf Schlachten, die es noch siegreich zu schlagen gilt. Auf die Schwerter Weidens. Auf Walderia. Auf Halgan. Auf Berengar von Idramun, Beric Fälklin und die Ihren. Und auf alle anderen Brüder wie Schwestern, die ihr Leben im Kampf gegen den Ork gegeben haben, damit wir das unsere an einem anderen Tag in die Waagschale werfen können.“