| Grafschaft: | Sichelwacht |
| Herrschaft: | Stadtmeister Sporlîn Sohn des Ronach |
| Wappen: | Folgt |
| Einwohner: | 700 |
| Garnisonen: | 1 Ritter des Barons, 6 barönliche Waffenknechte, 2 Grünröcke am Grenzübergang in die freien Lande, 5 Stadtbüttel |
| Tempel & Schreine: | Travia, Ingerimm (mit Simia-Schrein); Rondra-Schrein auf Burg Wehspitz, Efferd-Schrein im Flusshafen |
| Gasthöfe: | "Zum roten Ochsen" (Q7/P7/S8), "Zum Weidenbaum" (Q5/P5/S13), "Huf und Flosse" (Q3/P2), "Zur Berziege" (Q5/P4/S5) |
| Wirtschaft: | Handwerk zur Verarbeitung der Schätze des Bodens und Handel mit den Erzeugnissen; Stellmacherei Roßzwinge, Böttcherei Alweninger, Schreinerei Tann, Schneiderei Samit. |
| Handeslwaren: | Erze, Kupfer, Gesteine (darunter Schiefer), Sinopjer Röd (rotes Pigment), Holz, Holzkohle, Leder und Felle, Leinentuch, Vieh (Schweine, Ziegen, Geflügel), Roggen, Rüben |
| Besonderheiten: | Kleine, florierende Handelsstadt. Handwerkermarkt Simianis im Travia, Fähre über den Grenzfluss Rathil. |
| Stimmung: | Unter der Herrschaft des barönlichen Vogts Sporlîn Sohn des Ronach entwickelte sich Sinopje seit 1021 BF zu einem kleinen, aber florierenden Marktflecken, der von Graf Bunsenhold zur Sichel 1045 BF die Stadtrechte verliehen bekam (siehe dazu auch den Fantholi-Artikel: Zwei Paukenschläge in Adlerflug). Im gleichen Jahr gab Sporlin den Posten als Verwalter des Barons auf und ließ sich zum Stadtmeister von Sinopje wählen, in dem er nun die Geschicke bestimmt, ohne sich um den vergleichweise unspektakulären (und wirtschaftlich deutlich schwächeren) Rest der Baronie kümmern zu müssen |