Titel: Junker
Lehen: Junkergut Rossbergen
Tsatag: 12. TRA 982 BF
Familienstand: Verwitwet
Nachkommen: Helwig, Leumund und Roßwid von Rossbergen
Kurzprofil: In seiner Jugend war er ein begeisterter Tunierkämpfer und hat auch einige Schlachten miterlebt. Die Geschehnisse in Weiden, der Tod seiner Frau und durch den Preis des Alters wurde aus dem ehrbaren Ritter ein grimmiger, sowie sturer Mann.
Verwendung: Folgt

 

NAMEN & TITEL

• Vollständiger Name
Grimmfold Ufert von Rossbergen

• Titel
Junker von Rossbergen
Ritter Weidens

• Anrede
Wohlgeboren

• Persönliches Wappen
Als Familienoberhaupt trägt er das Familienwappen derer von Rossbergen

LEHEN & ÄMTER

• Lehen & Besitztümer
Das Junkertum Rossbergen, das sich im Nordosten von Herzoglich Altentrallop befindet und von saftigen grünen Wiesen sowie störrischen Wehrbauern geprägt ist.

• Ämter
Folgt

• Wappen des Lehens
Folgt

• Stand
Niederadel

WICHTIGE DATEN

• Tsatag
12. Travia 982 BF

• Belehnung
Folgt

• Traviatag
Folgt

• Borontag
Folgt

FAMILIENBANDE

• Ehegatte
Seit 1038 BF verwitwet.

• Kinder
Helwig von Rossbergen (*20. Rondra.1013 BF), Leumund von Rossbergen (*07. Rahja, 1016 BF) und Roßwid von Rossbergen (*01. Phex 1023 BF)

ABSTAMMUNG

• Hauszugehörigkeit
Familie derer von Rossbergen

• Familienwappen
Folgt

• Eltern
Folgt

• Geschwister
Folgt

• Wichtige lebende Verwandte
Folgt

• Bedeutende Ahnen
Gerwart von Rossbergen, Bärgrimm Lundrich von Rossbergen, Ufert Grumwulf von Rossbergen

AUSSEHEN & AUFTRETEN

• Beschreibung
Mit seiner Körpergröße von 186 Halbfingern ist Grimmfold ein Paradebeispiel für einen wehrhaften Recken aus Weiden. Er hatte schon immer ein recht breites Kreuz und in seiner Jugend war er von lräftiger Gestalt. In den heutigen Tagen und vorallem nach der langen lethargischen Zeit in seinem Gemächern hat er jedoch etwas von seinen Muskeln verloren, so dass er nun mehr drahtig wirkt. Dennoch erkennt man an den Schwielen an seinen Händen und der vom Wetter gezeichneten Haut, dass er ein Mann ist der lieber anpackt statt nur zu befehligen und bei unvermögen seines Gegenübers auch gerne mal etwas lauter wird.
Das knochige Gesicht von Grimmfold wird von einer scharfen, schmalen Nase dominiert, sowie von seinen hellen grauen Augen, die inzwischen häufig blutunterlaufen sind, was dem sauren Wein zu verschulden ist. Das ehemals schulterlange kräftige hellblonde Haar ist inzwischen auch komplett ergraut und hängt schlaff von seinem Kopf herab. Selbst zu seinen jüngeren Jahren war er kein gutaussehender Mann gewesen, jedoch ein Ansehlicher, wovon jedoch nur wenig geblieben ist.

• Aventurische Informationen
Grimmfold ist ein ernster und pragmatischer Mann. Er ist dem Herzogenhaus uneingeschränkt loyal und verteidigt dessen Namen wo er nur kann.
Mit Ränkespielen und Süßholzgeraspel kann er nicht viel anfangen, solche Dinge sind ihm regelrecht zuwider, da er die Tugenden Rondras hoch hält und immer die direkte Konfrontation sucht ergal ob körperlich oder durch Worte. Dies ist wahrscheinlich seinem Schwertvater Pagol von Weißhaupt zu schulden, mit dem er auf schriftlichen Wege immer noch regelmäßig Kontakt hält.
Auf seinem Lehen hatte er in den vergangenen Jahren gerne den Überblick und ist regelmäßig die Gehöfte seiner Untertanen und Wehrbauern abgeritten um nach den Rechten zu sehen. Dies änderte sich aber schlagartig nach dem Tode seiner geliebten Ehefrau. Er zog sich in sein Gemach Monate lang zurück und suchte keinen Kontakt zur Aussenwelt, ausser um noch mehr von seinen geliebten sauren Nordlandwein zu ordern.
Inzwischen ist er auf dem Weg zur Besserung und wandelt wieder in seiner Wohnstätte, gestattet ab und an Audienzen bei ihm und beantwortet wieder Briefe. Dennoch überlässt er aktuell die Verwaltung seines Lehens noch seinen vertrauenswürdigen Beratern.
Ansonsten gibt es noch zu sagen, dass er eindeutig seinen jüngeren Sohn Leumund von Rossbergen verachtet und nicht ausstehen kann. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit wo es zur Sprache auf diesen Spross kommt scheint es fast schon so als würde er über einen ungewollten Bankert reden.

• Stärken
Grimmfold gilt als treuer, ehrenhafter und ehrlicher Mann, der zu seinem Wort steht und dieses auch störrisch verteidigt. Seine pragmatische Art Probleme zu lösen und nahezu sofort zu lösen haben ihn schon oft im Leben weitergeholfen. Dazu kommt, dass er in seinen jüngeren Jahren ein angesehener Tjoster und Kämpfer war, der sich nicht zu schade war um selber mal die Hand anzulegen. Egal ob im Kampf oder bei Ausbesserungen auf dem Lehen. Dadurch besitzt er bei vielen seiner Untergebenen ein gutes Ansehen.

• Schwächen
Der gute Junker ist von sturer Natur und dies, wie auch sein aufbrausendes Temperament bei Sichtung von Unfähigkeit hat schon oft dazu geführt, dass er die Fassung verloren hat und weniger gerecht war, als man es von einem Ritter erwarten würde. Dazu kommen seine Vorurteile gegen Magieanwender, die er gerne auch öffentlich bekannt gibt.

• Kurzcharakteristik
Ein grimmiger und ehrbarer Krieger, der nur wenig Standesdünkel besitzt und unbeugsam zum Herzogenhaus steht.

HERAUSRAGENDE WERTE

• Eigenschaften
Mut, Körperkraft

• Vor- und Nachteile
Vorurteile gegen Magieanwender

• Talente
Schwerter, Stumpfe Hiebwaffen, Lanzenreiten, Menschenkenntnis, Kriegskunst, Götter und Kulte, Reiten

HINTERGRÜNDE

• Gottheit
Rondra, Travia

• Besonderheiten
Folgt

• Meisterinfos
Folgt

BEZIEHUNGEN

• Freunde & Verbündete
Grimmfold ist ein guter Freund seines Wehrvogtes Pagol von Löwenhaupt, der auch dessen Schwertvater war und dem er in den vergangenen Jahren oft mir Wort und Tat zur Seite stand. Desweiteren verbindet ihn eine Freundschaft mit seinem Nachbarn Vulcomar von Hohenlot. Ansonsten hat Grimmfold noch einige engere Bekannte unter den Wehrbauern die auf seinem Lehen leben.

• Feinde & Konkurrenten
Die Familie Klingdorn, eine große Wehrbauern-Familie im nordöstlichen Bereich des Lehens Rossbergen. Die Familien verbindet schon seit Generation eine tiefsitzende Abneigung gegeneinander.
Halund von Graueich: Ein Ritter aus Altentrallop, der mit Grimmfold vor gut 26 Jahren in einen heftigen Streit auf einem Tunier geraten ist.
Bunsenhold von Wolkenstein und Wettershag: Eine lange Abneigung verbindet beide Männer lose miteinander, nachdem Grimmfold von Rossbergen in aller Öffentlichkeit Bunsenhold vor mehreren Jahren seine Meinung kund getan hatte, nachdem er sich über Raubritterrei bei dem Grafen zur Sichelwacht beschwert hatte, die sein Lehen unsicher machten.olgt

• Zugehörigkeit zu Orden, Ritterbunden & sonstigen Gemeinschaften
Keine

BRIEFSPIEL

• Verwendung
Folgt

• Spieler
Lennart Gabka

• Beziehungen
... zum Weidener Heer: hinlänglich
... zum Weidener Adel: gering
... zum Weidener Adel in Altentrallop: ansehnlich
... zum Weidener Herzogenhof: ansehnlich
... zum mittelreichischen Adel: minimal

• Finanzkraft
Durch das saftige Ackerland und die gute Verwendung davon: ansehnlich

• Eindruck gefällig?
Folgt