| Titel: | Baronin |
| Lehen: | Baronie Urkentrutz |
| Tsatag: | 8 Reto (983 BF) |
| Borontag: | 18. Boron 1043 BF |
| Familienstand: | Verwitwet |
| Nachkommen: | Ingrold "Traviahilf" Rastulin von Hartenau (ebenfalls am 18. Boron 1043 BF verstorben) |
| Kurzprofil: | Text hierher |
| Verwendung: | Text hierher |
| Schicksal: | Folgt |
Status:
Grimmwulf von Hartenau war Baronin von Urkentrutz.
Erscheinung:
Groß, aber nicht zu kräftig, weißblonde Haare zu einem Zopf geflochten. Für eine Adlige relativ “ledrige” Hände. Graugrüne Augen mit wachem Blick, dafür im Rausch (der nicht so häufig ist) oft ein markant hängendes linkes Augenlid.
Auftreten:
Grimmwulf war eine etwas ruppige Persönlichkeit, vor allem Fremden gegenüber wortkarg, wenig freundlich und abweisend bis hin zur Unhöflichkeit. Wer sie aber länger kannte (und auch, wer sie in Travias Namen um Gastfreundschaft bittet), der konnte ihre andere Seite erkennen: als liebevolle Mutter ihres schrecklichen Sohnes Ingrold von Hartenau, als fromme Gastgeberin oder - falls man Seite an Seite in der Schlacht stand - Kameradin, die wenig von Standesdünkel unter Kampfgefährten hielt. Sie war der bekannteste Freund und Förderer der Einbeerenmarmelade aus Schwarze Au, die sie auch zu unpassenden Gelegenheiten als Gastgeschenk mitbrachte.
Historisch/Politisch:
Die Baronin war eine streng loyale Vasallin des Bärenthrons, die sich Ihre Belehnung durch treue Dienste im Kampf gegen die Orks verdient hatte. Grimmwulf war Mitglied des Veteranenverbands des Orkenzugs “Rhodenstein”. Nach dem Tod ihres Verlobten vor Ysillia (sie selbst blieb hochschwanger in Urkentrutz zurück, als der Heerbann auszog) freundete sie sich mit einem Nordmärker Ritter namens Pirejus von Gortdingen an, den sie kurz vor ihrem unglücklichen Tod heiratete. Über ihre politischen Interessen und Ambitionen war nichts bekannt.
Zitate:
"Hier ist Weiden, nicht Maraskan."
"Wenn das nächste Mal der Ork kommt ..."
Grimmwulf von Hartenau war Baronin von Urkentrutz.
Erscheinung:
Groß, aber nicht zu kräftig, weißblonde Haare zu einem Zopf geflochten. Für eine Adlige relativ “ledrige” Hände. Graugrüne Augen mit wachem Blick, dafür im Rausch (der nicht so häufig ist) oft ein markant hängendes linkes Augenlid.
Auftreten:
Grimmwulf war eine etwas ruppige Persönlichkeit, vor allem Fremden gegenüber wortkarg, wenig freundlich und abweisend bis hin zur Unhöflichkeit. Wer sie aber länger kannte (und auch, wer sie in Travias Namen um Gastfreundschaft bittet), der konnte ihre andere Seite erkennen: als liebevolle Mutter ihres schrecklichen Sohnes Ingrold von Hartenau, als fromme Gastgeberin oder - falls man Seite an Seite in der Schlacht stand - Kameradin, die wenig von Standesdünkel unter Kampfgefährten hielt. Sie war der bekannteste Freund und Förderer der Einbeerenmarmelade aus Schwarze Au, die sie auch zu unpassenden Gelegenheiten als Gastgeschenk mitbrachte.
Historisch/Politisch:
Die Baronin war eine streng loyale Vasallin des Bärenthrons, die sich Ihre Belehnung durch treue Dienste im Kampf gegen die Orks verdient hatte. Grimmwulf war Mitglied des Veteranenverbands des Orkenzugs “Rhodenstein”. Nach dem Tod ihres Verlobten vor Ysillia (sie selbst blieb hochschwanger in Urkentrutz zurück, als der Heerbann auszog) freundete sie sich mit einem Nordmärker Ritter namens Pirejus von Gortdingen an, den sie kurz vor ihrem unglücklichen Tod heiratete. Über ihre politischen Interessen und Ambitionen war nichts bekannt.
Zitate:
"Hier ist Weiden, nicht Maraskan."
"Wenn das nächste Mal der Ork kommt ..."