Junkergut Rossbergen

Grafschaft: Sichelwacht
Baronie: Herzoglich Altentrallop
Gutsherr: Junker Grimmfold Ufert von Rossbergen
Wappen: Auf Gold ein schreitendes schwarzes Ross über einem erniedrigten schwarzen Dreiberg
Einwohner: etwa 260 (davon ca. 130 im Dorf Rossbergen)
Orte: Wehrturm und Sitz Rossbergen, Dorf Rossbergen mit Stallungen für Pferde des herzoglichen Gestüts, kleine Gehöfte
Tempel: Schreine von Peraine, Rondra & Travia
Garnison: Junker Grimmfold, fünf Waffenknechte, im Gut verteilt befinden sich ein einige Höfe von Freibauern die ein mündliches Abkommen mit dem Junker haben
Landschaft: Saftige Wiesen durchzogen von flachen grünen Hügeln und ein dichter Forst. Der Turm des Junkers befindet sich auf einen felsigen Hügel. Gen Osten wird die Landschaft wilder
Wege: Karrenweg nach Beornsfurt mit Gasthaus "Sternenstaub"
Besonderheiten: folgt

 

Beschreibung:
"Ein herrlicher Ort! Diese Vermischung aus grüner Idylle und robuster Rauheit der roten Sichel. Meine Familie hatte wirklich die Götter auf ihrer Seite als das Lehen verteilt wurde. Kaum woanders in der Sichelwacht gibt es so ein fruchtbares Land, was dazu noch den Komfort bietet ab und an ein paar Rotpelze zu jagen! Auch wenn ich nicht erbberechtigt bin, so ist es doch immer wieder schön den Familiensitz zu besuchen, auch wenn dies nicht an Junker Grimmfold liegt.", Wunnemar Erdwin "Wunne" von Rossbergen, fahrender Ritter, gestorben 24.05.1027 auf den Mythraelsfeld vor Wehrheim.

Das Lehen:
Vom Rossberg, wie der felsige Hügel genannt wird auf dem der Wehrturm und Sitz der Familie von Rossbergen sich befindet, herrschen schon seit mehreren Generationen die Junker dieses Geschlechts über die grasigen Landschaften im nordöstlichen Altentrallop. Am Fuße der natürlichen Erhebung befindet sich das Dorf Rossbergen und die Stallungen für die Pferde des herzoglichen Gestüts welche sich in dem Lehen befinden. Direkt an der Siedlung schmieg sich der Weg nach Beornsfurt an, der nicht besser als ein Karrenpfad ist.

Das Dorf selber ist von einer fast vier Schritt hohen hölzernen Palisade umgeben mit einem Eingang im Westen und einem im Osten Richtung Wehrturm.