Baronie Hollerheide

Grafschaft: Bärwalde
Herrscher: Lanzelund Isegrein Arnfried von Weiden-Harlburg und Streitzig ä.H.
Wappen: Auf gold ein blaues Hollerkraut über einem ebensolchen Dreiberg
Einwohner: jap!
Baronssitz: Burg Distelstein, eine der alten Wehren des Nordens
Orte: Rhodenstein, Grauweiler
Tempel: Rondra, Peraine, Travia, div. Schreine
Garnison: folgt
Landschaften: Hollerheide
Wege: folgt
Besonderheiten: folgt


Wappen der Baronie HollerheideHollerheide ist nach dem bläulichen Hollerkraut benannt, mit dem das Land über und über bewachsen ist und das während seiner Blüte in Frühling und Sommer einen gar lieblichen Anblick bietet. Das sanft hügelige und teilweise bewaldete Gebiet ist vielerorts durch Hecken parzelliert und dient Rindern, Ziegen und den Hollerschnucken genannten Schafen als saftiges Weideland. Sitz der Barone aus dem alterhwürdigen Geschlecht derer von Weiden-Harlburg ist die trutzige Burg Distelstein eine der ‘Alten Wehren des Nordens’, gelegen oberhalb des Ortes Grauweiler.

Weiter südlich am Finsterbach thront stolz die Feste Rhodenstein, die Stammburg des Heiligen Ordens zur Wahrung aller Schriften und Taten zu Ehren Unserer Frauwen und Göttin Rondra zu Rhodenstein. Seit seiner Gründung 1007 BF hat sich der Orden der Sammlung und Archivierung rondragefälliger Taten und Ereignisse ebenso verpflichtet wie dem Schutz des Herzogtums gegen die Orken. Mit dem Wunder der Flammenden Eichein der Schlacht amRhodenstein gelang es 1012 BF, den Ansturm der Orken zurückzuschlagen, und auch im letzten Orkensturm blieb die Feste uneinnehmbar.

Über die Furt beim Ort Rhodenstein (300 Ew.; RON, TRA; 1 Gasthaus, 1 Schenke) gelangt der Reisende weiter durch die Alte Klamm und den verwunschenen Blautann nach Nordhag. Oder aber er reist auf dem Alten Weg wieder östlich durch die Hollerheide hinein in die Baronie Moosgrund bis nach Leinhaus (300 Ew.; PRA, TRA). Hier überspannt eine große Brücke den Pandlaril hinüber nach Anderath in der Grafschaft Baliho.