Firian Böcklin von Buchsbart

Titel: Baron
Lehen: Baronie Schneehag
Tsatag: 12 Travia 1005 BF
Familienstand: Verheiratet mit Adaque von Mersingen m.H.
Nachkommen: 2 Söhne und 2 Töchter
Kurzprofil: Ehrgeiziger, selbstbewusster und Firun zugewandter Baron (Stand Ende 1040 BF)
Verwendung: Firian sieht sich als absoluter Herrscher über sein Land und sieht seine Untertanen wie ein strenger Vater seine Kinder. Ihm ist es wichtig die Macht seiner Familie zu erhalten und zu vergrößern. Die Fehde mit den Schnewlins zu gewinnen und den Schwarzpelz vom Angesicht Aventuriens zu tilgen.

 

NAMEN & TITEL

• Vollständiger Name
Firian Asralion Böcklin von Buchsbart zu Schneehag

• Geburtsname
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• Titel
Baron von Schneehag
Jagdritter im Orden zur Jagd zu Ask

• Anrede
Euer Hochgeboren

• Persönliches Wappen
Wie alle Böcklins trägt er nur das Familienwappen welches folgenden Blason hat:
"Auf Schwarz ein springender silberner Steinbock mit rot bewehrten Augen, Zunge und Pinsel."

LEHEN & ÄMTER

• Lehen & Besitztümer
Baronie Schneehag

• Ämter
Bisher keine

• Wappen des Lehens
Nur noch sehr selten getragen oder gezeigt hat es eigentlich folgenden Blason:
"Auf Blau ein Silberner Balken mit drei blauen Ifirnssternen."
Getragen werden in der Regel die Farben und das Wappen der Böcklins.

WICHTIGE DATEN

• Tsatag
12. Travia 1005 BF

• Belehnung
1. Praios 1034 BF

• Traviatag
1. Rondra 1033 BF

FAMILIENBANDE

• Ehegatte
Adaque von Mersingen m.H.

• Kinder
Lebanus Aranel Böcklin von Buchsbart zu Schneehag (28. Rahja 1033 BF)
Boronica Ilmariel Böcklin von Mersingen m.H. (1. Hesinde 1035 BF)
Suminia Lyseria Böcklin von Buchsbart (15. Rondra 1037 BF)
Albur Marbert Böcklin von Mersingen m.H. (27. Travia 1039 BF)

ABSTAMMUNG

• Hauszugehörigkeit
Zugehörigkeit zum Haus Böcklin;
durch Heirat mit dem mittleren Haus der Mersingens.

• Familienwappen
"Auf Schwarz ein springender silberner Steinbock mit rot bewehrtem Augen, Zunge und Pinsel."

• Eltern
Firians Vater war Baron Marbert Böcklin von Buchsbart zu Schneehag (seit Efferd 1032 BF im Norden verschollen und seit dem 30. Rahja 1033 BF für tot erklärt);
seine Mutter ist Walderia von Klöppelstein zu Ostheim. (geb. 986 BF; Schwester des Junkers von Ostheim in Herzoglich Mauterndorf)

• Geschwister
Firian hat einen lebenden Bruder;
Ewein Böcklin von Buchsbart zu Altenfurten (ING 1007 BF)
sowie zwei bereits verstorbene Geschwister:
Sindaja Corvara Böcklin von Buchsbart zu Schneehag (geb. 1006 BF, gest. als Knappin bei der Schlacht am Nornstieg 1026 BF)
Derenald Scranor Böcklin von Buchsbart zu Schneehag (geb. 1009 BF, gest. als Ritter Golgaris wahrscheinlich im EFF 1032 BF irgendwo in der Rabenmark)
dazu hat er noch einen Halbruder den sein Vater mit einer reisenden Ifirngeweihten zeugte
Firutin Fesslin (geb. EFF 1017 BF; Firungeweihter und Hofkaplan auf Burg Firnhag)

• Wichtige lebende Verwandte
Junkerin Yolanda Suminia Böcklin von Bockenstein; Yolanda ist die Anath (Familienoberhaupt) der Böcklins

• Bedeutende Ahnen
Fessir der Wilde, Begründer des Geschlechts

AUSSEHEN & AUFTRETEN

• Beschreibung
Firian ist 181 HF groß und hat recht kurze Haare, die einen sehr dunklen schwarzen Farbton haben. Bei direkter Sonneneinstrahlung hat man das Gefühl einen leichten blauen Schimmer zu erkennen. Einzelne graue Haare mischen sich an den Schläfen langsam ein. Sein Gesicht ziert an den Seiten und den Kotletten ein gepflegter Mehrtagebart während an seinem Kinn inzwischen ein ordentlicher Ziegenbart gewachsen ist. Rund um seine Mundwinkel und Augen haben sich bereits leichte Lachfalten eingegraben. Der Rest seines Gesichtes wird von wachen blaugrauen Augen und einer markanten Nase geprägt. Diese war bereits mehrfach gebrochen und bei näherem hinsehen kann man auch die ein oder andere kleine Narbe erkennen. Bei seiner Statur kann man, anders als bei der seines jüngeren Bruders Ewein, klar die Abstammung von seinem Vater erkennen. Er ist zwar bei weitem nicht so hager und hochaufgeschossen wie dieser, aber es fehlt ihm doch einiges, um von einer breiten Statur sprechen zu können. Was ihm an Kraft fehlt, macht er allerdings durch Zähigkeit und Ausdauer wieder wett.
Firian ist gutem Essen und langen Zechereien nicht abgeneigt, wenn dazu gar noch gute Gesellschaft kommt, blüht er schnell auf und das Ganze kann zu regelrechten Gelagen ausarten. Seit seiner Heirat und der Geburt seiner Kinder wird Firian ernster und ruhiger. Nachdem er sich in jungen Jahren ordentlich ausgetobt hat, schlägt sowohl die Erziehung durch seinen streng firungläubigen Vater als auch der wachsende Familiensinn und die Verantwortung, die er trägt durch. Noch immer kann er es sich unter Freunden sehr gut gehen lassen, prassen, zechen und feiern. Aber die meiste Zeit ist er zu einem hartem aber gerechten Lehnsherren geworden, der seine Untertanen wie ein gestrenger Vater sieht und behandelt.
Die Heirat mit Adaque wurde von seiner Mutter und Adaques Vater arrangiert. Zunächst sah es nach einer reinen Zweckgemeinschaft aus. Die beiden verbrachten den ersten Winter gemeinsam im Furnwald bei den Bärenherzhütern. Danach waren die beiden in Liebe verbunden die stärker und stärker wurde. Inzwischen sind sie ein vollkommen gleichberechtigtes Partnergespann. Jeder bindet den anderen voll in jede Entscheidung mit ein. Wobei Firian immer stärker den strengen und gnadenlosen Part übernimmt und Adaque für die notwendige Milde sorgt. Trotz allem kann Firian aber auch seine Abstammung nicht verleugnen. Unter bestimmten Voraussetzungen gerät er ordentlich in Rage. Einmal in diesem Zustand ist es dann sehr schwer ihn wieder zu beruhigen. Wenn man es sich mit ihm gar gründlich verscherzt hat, wird ihm sogar hartnäckige Rachsucht nachgesagt, die er unter Umständen auch Jahre später erst auslebt. Zu erwähnen wäre an dieser Stelle auch, dass er, im Gegensatz zu seinem Vater, sehr wohl starkes Interesse an Familienpolitik hat. Er ist zwar nicht so radikal wie das Familienoberhaupt Yolanda oder sein Vetter Laron, aber wenn sich im die Gelegenheit bietet, wird er nicht zögern, wenn es gegen einen Schnewlin geht.
Bei seiner Kleidung hat Firian inzwischen seinen Stil gefunden. Nur zu ganz seltenen Anlässen trägt und besitzt er einige wenige Stücke aus edlem Zwirn. Brokat und Samt finden sich also sehr wohl in seiner Garderobe. Doch es müssen schon anwesende Herrscher vom Herzog aufwärts sein oder Verhandlungen von reichsweiter Bedeutung damit er sich in diese kleidet. Ist das nicht der Fall kleidet er sich entweder wie ein erfolgreicher Jägersmann oder tritt gerüstet auf. Er hat allerdings eine Schwäche für Fingerringe und trägt meistens, wenn er nicht gerade auf der Jagd ist, einige davon.
Als Rüstung besitzt er zwar noch ein traditionelles, langes Kettenhemd zu dem er lederne Arm- und Beinschienen über einen Gambeson trägt. Darüber dann einen Wappenrock und Topfhelm. Dies alles ist aber mehr zur Repräsentation wenn es darum geht Tradition zu wahren. Deshalb ist dieses Rüstungsset auch auf Hochglanz poliert und gut eingeölt aber die meiste Zeit auf einem stummen Alrik im Rittersaal seiner Burg. In warmen Monaten, wenn er loszieht und genau weiß, dass es zu einem Kampf kommt oder er an einem Turnier teilnimmt trägt er etwas anderes. Dann ist seine Wahl auf eine Plattenrüstung nach Vorbild der Garether Platte, über Gambeson mit Platten Arm- und Beinschienen gefallen. Dazu dann noch Panzerhandschuhe und einen modernen Visierhelm. Sein Wappen und Hauszugehörigkeit erkennt man in dieser Rüstung einmal durch das auf den Brustharnisch eingearbeitete Wappen als auch den springenden Bock auf seinem Visierhelm.
In kalten Wintermonaten trägt er einen langen Ledermantel aus Hirschleder der nach Brigantina-Machart gefertigt ist. Dazu dann meisten noch einen schweren Fellumhang und lederne Arm- und Beinschienen.
Stolz ist er auch auf sein Schlachtross einem Schwarzfalben aus dem Tralloper Marstall namens Graf Morgenstrahl mit dem er in der Schlacht inzwischen ein eingespieltes Team bildet. Oft reitet er aber auch eine der Fessliner Lichtmähnen die in seinem Stall stehen.

• Aventurische Informationen
Firian ist inzwischen in seine Rolle als Baron von Schneehag voll reingewachsen. Ohne jede sichtbare Unsicherheit bei seinen Entscheidung regiert er seine Baronie. Sein Schwerpunkt liegt dabei ganz klar auf dem Wachsen und Gedeihen seiner "Herde". Wobei er diesen Begriff unterschiedlich definiert. Immer betrifft es dabei seine eigene Familie, also Adaque und seine Kinder. Diese liebt er von ganzem Herzen und verbringt so viel Zeit wie seine Pflichten es zulassen mit diesen. Fast immer bezieht er beim Wachsen und Gedeihen auch alle anderen Böcklins mit ein. Dazu meistens alle seine Vasallen und die von Untertanen anderer Böcklins. Wann immer es den vorangegangenen nicht wiederspricht, bezieht er Wachsen und Gedeihen auch auf die Familien, Lehen und Untertanen der wenigen freundschaftlich verbundenen Familien der Böcklins.
Ebenso ist er am Wachsen und Erblühen der "Weidegründe" seiner Herde interessiert. Dabei bezieht sich das sowohl auf das bereits Vorhandene als auch den Erwerb von Neuem.
Gerade in den letzten Jahren hat er seine ganze Kraft darauf verwendet, dass "Herde" und "Weidegründe" wachsen und gedeihen. Dabei tut er das zwar zweifellos deshalb damit es diesen gut geht. Aber nicht um Reichtümer anzuhäufen. Bei all seinen Entscheidungen rechnet er nicht wie viel Gold das in seine Schatulle bringt. Es geht entweder darum die Macht der Böcklins so festigen oder erweitern. Oder aber darum einen weiteren Ritter, Waffenknecht oder Schildmaid unterhalten zu können. Aus diesem Grund verfügt er zwar weiterhin über wenig Gold aber inzwischen über eine beachtliche Streitmacht und Gefolge.
Dem Schwarzpelz steht er in absoluter, firungefälliger Gnadenlosigkeit gegenüber. Kein Ork, männlich, weiblich oder Junges kann von ihm oder irgendjemanden auf seinem Land etwas anderes als den Tod erwarten. Wo er den Rotpelz noch als Tier welches eine Plage für das Land ist ansieht, da ist der Schwarzpelz das absolute Böse welches vollkommen ausgelöscht werden muss. Im Bezug auf den Schwarzpelz kennt er keinen Kompromiss. Es gibt nur ein „wir oder die“. Er hat in seiner Baronie ein ganzes Junkergut - den Wald Valburnfûrn - an eine Elfensippe, die Bärenherzhüter, vergeben und sie von allen Abgaben befreit. Als Gegenleistung leisten sie ihm zum einen beim Heerbann Waffentreue dazu aber noch einen speziellen Zehnt. Mehrere "Jäger" der Bärenherzhüter ziehen ständig durch den Finsterkamm und jagen Orks. Die Ohren von getöteten Orks werden als Beweis für den "Jagderfolg" viermal im Götterlauf von den düsteren Elfen, die nicht wenige für badoc halten, zur Baronsburg gebracht.
Neben der Regierung seines Landes und dem Kampf gegen den Schwarzpelz beschäftigt Firian sich aber auch noch mit anderen Dingen.
Als Firunjünger ist er ein leidenschaftlicher Jäger. Mehrmals pro Woche zieht er aus, meistens in der Begleitung seines Firungeweihten Hofkaplans. Er bevorzugt dabei die Jagd mit Saufeder, Wurfspeer, Eberfänger und mit seinen Jagdhunden zusammen auch mit dem Bogen.
Die Falknerei betreibt er inzwischen so gut wie gar nicht mehr und er hätte den Horst auf seiner Burg ohne den Wiederspruch seiner Frau inzwischen aufgelöst.
Die Zucht von Hunden ist inzwischen ebenfalls eines seiner Steckenpferde auf das er viel Zeit verwendet. Zum einen züchtet er Jagdhunde, eine Brackenart, die den Namen Peintinger trägt. Von diesen hat er ein ordentliches Rudel und verkauft auch jedes Jahr etliche davon.
Darüber hinaus hat er eine weitere Rasse in seinem Zwinger. Diese Tiere stammen ursprünglich von einem Züchter aus dem Svelltland und sind ursprünglich Herdenschutzhunde. Sie tragen den Namen Leuweberger und sind wahre Kolosse. Dazu haben sie ein sehr dickes und weiches Fell. Die Zucht ist noch relativ klein aber Firian wird in seiner Heimat meistens in Begleitung von zwei mächtigen Rüden anzutreffen sein. Die Tiere sind relativ friedlich, soweit das bei einem Herdenschutzhund möglich ist. Sind aber scharf auf Orks abgerichtet. Firian verspricht sich großen Nutzen von den Tieren und träumt davon, dass jeder Adelige in seiner Baronie irgendwann ein oder mehrere Tiere aus seinem Zwinger hat.
Als Weidener Ritter trainiert Firian natürlich auch regelmäßig seine Kampffertigkeiten.
Sein Können im Lanzengang ist inzwischen sehr ordentlich und er ist ein leidenschaftlicher Tjoster. Ansonsten kämpft er vom Pferd am liebsten mit dem Rabenschnabel. Im Fußkampf bevorzugt er den Anderthalbhänder oder das klassische Langschwert und Schild.

• Stärken
Ganz klar alles rund um die Jagd; Hundezucht

• Schwächen
Das gesellschaftliche Parkett. Auch wenn er gern und viel seine Ansichten im Reich und außerhalb vertritt ist er darin nicht sonderlich geschickt. Die offene Opposition zur Familie Löwenhaupt und Fehde mit der in Weiden sehr beliebten und angesehenen Familie Schnewlin, Jähzorn und Rachsucht.

• Kurzcharakteristik
Ehrgeiziger, selbstbewusster und Firun zugewandter Baron

HERAUSRAGENDE WERTE

• Eigenschaften
MU, KO

• Vor- und Nachteile
Eisern, Zäher Hund, Richtungssinn -- Feind Emmeran von Löwenhaupt & Familie Schnewlin, Impulsiv, Rachsucht

• Kampffertigkeiten
Lanzenreiten, Anderthalbhänder, Speere & Wurfspeere

HINTERGRÜNDE

• Gottheit
Firun und Travia

• Finanzkraft
Hinlänglich

• Schwertvater
Baron Lyschko von Garskje

• Meisterinfos
Firian ist bereit ohne langes Zögern zu handeln. Dabei sind seine Schwerpunkte mit dem Wachsen und Gedeihen seiner "Herde" und seiner "Weidegründe" allgemein bekannt. Was aber nicht allgemein bekannt ist, dass er auch keine großen Skrupel hat wenn dies dazu führt dass andere Familien Nachteile durch sein Handeln erleiden. Bei Verbündeten oder verwandten Familien wägt er genau ab, bei neutralen Familien entscheidet er rein pragmatisch und bei Familien und Häusern mit denen er oder die Böcklins in Streit oder gar Fehde liegen zögert er keine Sekunde. Dies schließt auch die Familie Löwenhaupt ein! Einzige Ausnahme und Bedingung ist, dass kein Schwarzpelz dadurch ein Vorteil erlangen darf. Besonders er und der Graf der Heldentrutz hegen große Abneigungen füreinander. Dabei sind sie sich in ihren Zielen durchaus ähnlich. Was Firian nicht bemerkt ist das die intelligente Frau des Grafen dies ausnutzt. Schon mehrfach hat Firian seine Kraft, Gold, Waffenarme und Blut aufgewandt und dafür dann wegen der offenen Abneigung zum Grafen keinerlei Anerkennung erhalten. Dieses Vorgehen und Ausnutzen durch die Gräfin schützt ihn zwar einerseits vorm Zorn und direkten Angriffen des Grafen. Gleichzeitig hat er aber auch keine Chance den Leumund seiner Person oder seiner Familie zu verbessern.
Auch wenn Firian in der Adelshierarchie über ihr steht folgt er den Anweisungen der Anath (Familienoberhaupt) der Familie Böcklin, Yolanda Böcklin von Bockenstein.
Die Gerüchte über seine vielen Bastarde, die er in der Jugend gezeugt haben soll, sind stark übertrieben. Er ist sich bei einer ehemaligen Magd auf Burg Firnhag recht sicher, die Magd hat sich inzwischen dem Dreischwesternorden angeschlossen, dass ihr Kind von ihm ist. Sollte sie mit diesem irgendwann auf Burg Firnhag auftauchen will er dieses Kind als Fesslin anerkennen und versorgen.
Alle anderen sind reine Gerüchte und Prahlereien in Männerrunden.

BEZIEHUNGEN

• Freunde & Verbündete
Seine Hochgeboren Rondrian von Blauenburg
Seine Hochgeboren Gamhain von Brachfelde würde er beide ohne zu zögern als Freunde bezeichnen
ebenso Fenia Salmbinger von Moorland
Die Familie Rauheneck, die Barone von Menzheim und Teichenberg und einige Bekanntschaften aus seinen Reisen im Reich wohl eher als Verbündete.

• Feinde & Konkurrenten
Seine Hochwohlgeboren Emmeran von Löwenhaupt
alle Schnewlins wird er zu seinen Feinden zählen
Ihre Hochgeboren Leudane Emer von Finsterkamm
Seine Hochgeboren Walthari von Leufels
Wachtgraf Halgan von Hirschenborn wohl eher zu Konkurrenten


• Zugehörigkeit zu Orden, Ritterbunden & sonstigen Gemeinschaften
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BRIEFSPIEL

• Spieler
Tobias Kallen