Etilia von Ehrwald

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Lehen: Text hierher
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Familienstand: Text hierher
Nachkommen: Text hierher
Kurzprofil: Text hierher
Verwendung: Text hierher

 

• Name
Etilia Thalionmel von Ehrwald

• Wappen
Silberner Baum auf schwarzem Grund

• Lehen
Folgt

• Geburtstag
11. Tsa 1002 BF

• Familienstand
Ledig

• Hauptgottheit
Rondra

• Beschreibung
Größe: 1,67 Schritt, schwarzes Haar, braune Augen.
Rüstung und bevorzugte Waffen: Im Kampf meist Plattenrüstung, gelegentlich (insbesondere auf Reisen) auch Kettenhemd. Etilias bevorzugte Waffe ist, eher untypisch für einen Ritter, die Axt gepaart mit Schild, bei den Zweihandwaffen hält sie sich in alter rondrianischer Tradition jedoch an das Schwert.

• Meisterinformationen/ Charakter/ Besonderheiten
Etilia mag für viele das Klischee eines typischen Weideners erfüllen: bisweilen etwas rau im Umgang, mit der höfischen Etikette nicht immer ganz vertraut – böse Zungen würden es vielleicht als hinterwäldlerisch bezeichnen- aber herzlich, und allzeit bereit sich für die Schwachen und Unterdrückten im Sinne der Zwölfe einzusetzen.
Sie hat ein ausgesprochenes Faible für Geschichten über Feenwesen, und einer ihrer sehnlichsten Wünsche ist es, eines Tages einem solchen zu begegnen. Oft hat sie sich in ihrer Jugendzeit in der Nähe des als verwunschen geltenden Dunklen Tanns in der Nähe der elterlichen Burg herumgetrieben, doch bisher hat sich ihr Traum noch nicht erfüllt.
Als Kind ist Etilia beim Spielen mit ihrem Bruder aus fast 3 Schritt Höhe von einem Baum gestürzt und hat sich dabei schwer verletzt. Nur der Kunst der Heiler ist es zu verdanken, dass sie ohne bleibende Verletzungen überlebt hat. Seitdem hat sie einen gehörigen Respekt –um nicht zu sagen Angst- vor Höhen, insbesondere wenn kein Seil, Geländer oder Ähnliches zwischen ihr und dem vermeintlichen Abgrund steht.
Ihre Knappenzeit hat sie in den Diensten des fahrenden Ritters Binsbart von Erlenhorst, einem alten Freund ihres Vaters verbracht. Als dieser aufgrund seines hohen Alters und eines schlecht heilenden Beinbruchs sie bat seinen derzeitigen Knappen zu übernehmen hat sie eingewilligt und den jungen Mann in ihre Dienste aufgenommen. Die beiden bilden ein recht ungewöhnliches Gespann, die Ritterin etwa einen ganzen Kopf kleiner als ihr teilweise etwas vorlauter Knappe.
Da das Lehen der Familie nur einen Ritter ernähren kann muss sie als fahrende Ritterin ihren Unterhalt von Tag zu Tag selber erkämpfen, mit mehr oder minder großem Erfolg. Dennoch gehört zu jedem guten Ritter ein edles Streitross, in Weiden ist dies naturgemäß ein Trallopper Riese. Diese Pferde kosten jedoch ein kleines Vermögen, und so hat Etilia sich etwas einfallen lassen: für einen symbolischen Heller hat sie eines jener gescheckten Pferde aus der herzoglichen Zucht erworben welche sonst direkt zum Abdecker geführt werden, sagt man ihnen doch nach sie brächten Unglück. So hat sie ein starkes Ross aus edlem Geblüt welches sie mit Hilfe ihres Lehrmeisters zu einem treuen Streitross ausgebildet hat. Der Name des Tieres mag allerdings genauso irritieren wie die Fellzeichnung, passt „Traviablümchen“ doch eher zu einem Ackergaul denn einem Streitross.

• Stärken
Folgt

• Schwächen
Folgt

• Hauszugehörigkeit und wichtige lebende Verwandte
Eltern: Gerwulf Rondragor von Ehrwald und Elinje von Ehrwald (geb.: vom wilden Tann)
Bruder: Efferdin von Ehrwald

• Familiengeschichte
Es gibt keine herausragenden Geschichten über die Familie derer von Ehrwald, obgleich sie auf eine lange Ahnenreihe zurückblicken können. Fast scheint es, als seien die Ritter dieser Familie allesamt eher einfache Streiter im Dienste Weidens gewesen, mehr darauf bedacht ihr Land und jene die dort leben zu schützen als große Heldentaten zu vollbringen. Im Laufe der Zeit wandte sich jedoch das Glück von ihnen ab, und so begab es sich, dass die Familie Land und Lebensgrundlage verlor. Schon Etilias Großvater, Wolfhelm von Ehrwald, musste sich und seine Familie mit den mageren Einkünften eines fahrenden Ritters ernähren, und auch ihrem Vater schien kein besseres Schicksal beschieden.
So ist es verständlich, dass der Herr vom wilden Tann, damaliger Baron zu Beonspfort, die Liebe seiner jüngsten Tochter Elinje zu diesem verarmten adeligen nicht tolerierte und ihn seiner Ländereien verwies. Elinje jedoch ließ sich von dem Verbot ihres Vaters nicht aufhalten und folgte Gerwulf in die Verbannung. Wutentbrannt erklärte ihr Vater sie für enterbt und aus der Familie ausgestoßen. Er ging sogar so weit ihren Namen aus den Familienurkunden streichen zu lassen.
Als die Familie vom wilden Tann 16 Hal entlehnt und aus ihren Ländereien im Norden der Baronie vertrieben wurde fiel der Besitz in die Hand des neuen Barons, Keron von Sterz, der alte Stammsitz derer vom wilden Tann, eine kleine heruntergekommene Burg, und der Weiler Steinsklamm wurden in die Obhut von Gerwulf von Ehrwald und seiner Frau gegeben. Mit dem einsetzten eines erklärten Feindes derer vom wilden Tann versprach man sich ein erneutes Erstarken der Familie in dieser Region zu verhindern, was sich als erfolgreich herausstellte. Zugleich schaffte der neue Baron sich auf diese Weise einen treuen Verbündeten, denn obgleich es nur ein kleines Lehen war, besser als das Dasein eines fahrenden Ritters war es allemal.
Nachdem Gerwulf in den Kämpfen gegen die Horden des Dämonenmeisters gefallen ist hat Etilias Bruder, Efferdin von Ehrwald, die Verwaltung des kleinen Lehens übernommen.

• Zugehörigkeit zu Orden, Ritterschaften und politischen Gruppen
Folgt

• Freunde & Verbündete
Folgt

• Feinde & Konkurrenten
Familie vom wilden Tann

• Kurzcharakteristik
Folgt

• Herausragende Eigenschaften
Folgt

• Herausragende Talente
Folgt

• Beziehungen
... in Weiden: gering

• Finanzkraft
Gering