Baerwulf von Klöppelstein

Titel: Baerwulf Ahrenberge von Klöppelstein zu Böckelsdorf
Lehen: Burg Ilkenstein
Tsatag: 25. RON 1000 BF
Familienstand: Verheiratet
Nachkommen: Bisher zwei Kinder
Kurzprofil: Scharfsinniger Ritter, eigenbrödlerischer Reisender
Verwendung: Erbe einer Baronie mit dunklem Geheimnis

 

• Name
Baerwulf Ahrenberge von Klöppelstein zu Böckelsdorf

• Titel
Baronet und Ritter

• Wappen
Horizontal geteilter Schild; oben: Grüner Helm auf weißem Grund, unten weißer Kelch auf blauem Grund.

• Lehen
Burg Ilkenstein

• Geburtsdatum
25. RON 1000 BF

• Familienstand
Verheiratet, zwei Kinder

• Hauptgottheit
Offziell Rondra

• Beschreibung
Groß, hager und dunkel ist der Erbe der Baronie Böckelsdorf. Das Gesicht, umrahmt von dunklem Haar, wird von einer langen Nase beherrscht. Düster sind die Ringe unter den Augen. Wie sein Vater hüllt sich auch Baerwulf in feste, lange Gewänder, oft reich mit Pelz besetzt, der kälte des Gebirges zu trotzen. Im Kampf führt er Streitaxt oder Brabakbengel. Sein Harnisch ist aus Leder.

• Aventurische Informationen
Baerwulf ist, seit sein Vater den älteren Bruder verstieß, Erbe der Baronie. Das väterliche Erbe: Die Missgunst und der Jähzorn späterer Jahre machten sich bei Baerwulf schon früh bemerkbar. So können Gemahlin Elwene und die beiden Kinder Rondara und Jast von Glück sagen, dass der Herr der Hochmotte Ilkenstein meist fern, im Norden der Baronie unterwegs ist, auf der Jagd nach Raubritter Bredegar. Nichtsdestotrotz ist Bearwulf ein Ritter, in den rondrianischen Künsten geübt und auch von Hesinde geküsst. Für Weidener, insbesondere Böckelsdorfer Verhältnisse, ist Baerwulf, der seine Knappenschaft und sein halbes Leben in Ysilia verbrachte, geradezu scharfsinnig und vor allem gebildet.

• Besonderheiten
Baerwulf reist viel und ist somit an manchem Ort zu treffen. Sein besonders Interesse glit hierbei den mystischen, magischen Orten seiner mitternächtlichen Heimat.

• Meisterinformationen
Baerwulf schloss sich schon früh nach dessen Rückkehr dem schwarzen Borbarad an und hält auch nach dem Ende des Sphärenschänders an dessen Philosophie fest. Wenn Baerwulf vorgibt mit seinen engsten (und verschwiegensten) Vertrauten nach der Räuberbande Bredegars zu suchen, begibt sich der Borbardianer doch meist, über einen der winzigen Bergpässe, zu seinen Verbündeten und Freunden nach Schwarztobrien.

• Stärken
Baerwulf ist für weidener Verhältnisse recht Intelligent und vorausschauend

• Schwächen
Neigt zu unkontrollierten Wutausbrüchen und ist extrem nachtragend

• Hauszugehörigkeit und wichtige lebende Verwandte
Vater Berwing von Klöppelstein, Bruder Baerfried (verstoßen im tobrischen lebend), Schwestern Karinja und Lyseria (beide auf Burg Klöppelstein)

• Herausragende Ahnen
Seit altersher behaupten die Barone von Böckelsdorf von Derofried dem legendären Harfner abzustammen. Ältester urkundlicher verbürgter Vorfahr ist Nerulf, der im Jahre 621 als Grüner Ritter die weidener Herzogenturney gewann. Er wurde für seine Verdienste zum Baron von Böckelsdorf und sogar zum herzoglichen Mundschenk (im Jahre 695 verloren die Böckelsdorfer die Mundschenkwürde).

• Zugehörigkeit zu Orden, Ritterschaften und politischen Gruppen
Weidener Ritter

• Freunde & Verbündete
Arnfried von Hölderlingen zu Rotenwasser, einem Feind des Vaters

• Feinde & Konkurrenten
Bruder Baerfried, ursprünglich der rechtmäßige Erbe der Baronie

• Kurzcharakteristik
Scharfsinniger Ritter, eigenbrödlerischer Reisender

• Herausragende Eigenschaften
KL 15, Jähzorn 10, Rachsucht 9

• Herausragende Talente
Hiebwaffen 12, Menschenkenntnis 10, Überreden 14, Philosophie 7, Magiekunde 6

• Beziehungen
... in Weiden: hinlänglich (auch und vor allem in Tobrien)

• Finanzkraft
Gering