Weidens Barden

Geschichten werden in der Mittnacht fast ausschließlich mündlich überliefert, denn kaum ein Weidener beherrscht die Kunst des Lesens und Schreibens. Bücher stellen im mittnächtlichen Herzogtum eine echte Kostbarkeit dar. Entsprechend große Bedeutung haben Sänger, Erzähler und Herolde für die Überlieferung von Wissen.

Vom Tanz

Weidener Tanzkultur wird außerhalb des Herzogtums gerne mal belächelt. Dabei liegen den bisweilen einfach und grob anmutenden Tänzen uralte Traditionen zugrunde und sie dienen auch dazu, dass umfangreiche Sagengut weiterzugeben und die Menschen an den Geschichten teilhaben zu lassen.

Sänge und Sagen

Traditionen werden im Herzogtum aufopferungsvoll gepflegt, Gedichte und Lieder genutzt, um Sagen und Legenden und damit nicht zuletzt die Geschichte der Weidenlande zu bewahren und weiterzugeben. Bei ihren Festen verbinden die Weidener Sagen und Sänge gern miteinander, rezitieren Verse nicht dröge, sondern singen oder – bei entsprechendem Alkoholpegel – schmettern und grölen sie.