Der Dûrenwald

Ausdehnung: Süden der Grafschaften Heldentrutz und Bärwalde
Anrainerbaronien: Weidenhag in der Heldentrutz, Ksl. Blaubinge und Hzgl. Dornstein in Bärwalde
Art des Waldes: Weitläufiger, uralter Mischwald
Besonderheiten: Mystischer Wald, Dûren (beseelte Bäume), Elfensippe "Herbstlaub-im-Nebel", Hexenzirkel Unkenbund, Hain der weißen Maid (Ifirnheilige Waldlichtung)

Der geheimnisvolle Dûrenwald, der sich über die Baronien Ksl. Blaubinge, Hzgl. Dornstein und Weidenhag erstreckt, hat seinen Namen von den mystischen Hüterbäumen (Dûren), die hier vereinzelt auftreten. Den Legenden nach sollen diese Bäume beseelt sein und hin und wieder "erwachen" um sich unliebsamer Eindringlinge in "ihren" Wald zu entledigen oder gar ihren Standort zu verändern. Es soll sich hierbei um Hüter von besonders reinen Quellen oder anderer besonderer Stätten handeln. Aus den Hüter-Bäumen ging später die Tradition der Herzbäume hervor, die im Zentrum vieler weidener Burgen zu finden sind.
 
Allein die Elfen der "Herbstlaub-im-Nebel-Sippe" sind allem Anschein dazu in der Lage, die "träumenden Bäume", wie sie sie nennen, zu besänftigen und seit Jahrhunderten ruhig zu halten.
 
In der Baronie Weidenhag bewohnen rund um die beiden Flüsse Dergel und Pergel auch Menschen den Forst, was zu der Annahme führt, dass sie zumindest in der Nähe der Wasserläufe sowohl von Elfen als auch von Dûren gelitten sind.