Ahrenia vom Firsarîn

Titel: Gefährtin von Wind und Wogen
Lehen: -
Tsatag: 1009 BF
Familienstand: ledig
Nachkommen: -
Kurzprofil: Kompetente Efferdgeweihte. Ahrenia ist eine wandernde Flusswächterin, die beständig entlang des Pandlarils unterwegs ist, um dort ein Auge auf das Wohl der Bäche und Seen zu haben und die vielen Schreine und Gläubigen zu betreuen, die es an deren Ufern gibt.
Verwendung: Die Geweihte kann in der gesamten Pandlarilsau, entlang des Finsterbachs oder an den Gestaden des Neunaugensees angetroffen werden. Manchmal vollführt sie gerade eine Segnung an einer Quelle, repariert in einem Dorf einen Nachen, debattiert über die besten Köder an einem kleinen See oder spielt in einem Bachlauf stehend auf ihrer Schalmei mit dem Plätschern des Wassers um die Wette. So kann sie Helden beiseite springen, wenn es nötig ist, Botschaften weitergeben, als Mittlerin fungieren oder als Anlaufstelle für alle efferdgefälligen Unternehmen oder in Bezug auf die Verehrung der Fee Pandlaril dienen.

 

  • Aventurische Informationen:

Ahrenia ist die nur wenige Minuten jüngere Zwillingsschwester von Augrimmar Nordfalk und benutzt den Namen des Sees an dessen Ufern sie aufgewachsen ist als Herkunftsnamen.
Sie hat wache, braune Augen und trägt ihr dunkelblondes Haar meist zu vielen Zöpfen geflochten. Die Jahre bei Wind und Wetter in der Pandlarilsau haben viele Fältchen in ihr markantes Gesicht gegraben und ihre schlanke Gestalt sehnig gemacht. Ahrenia trägt ein wildnistauglich abgewandeltes Ornat der Kirche, dass fast vollständig aus Welsleder besteht. Sie legt Wert darauf, dass sie nur Schmuckstücke zur Verzierung verwendet, die sie selbst in den Bächen und Seen der Pandlarilauen gefunden oder gefangen hat.
Ahrenia ist in den Efferdtempeln von Moosgrund und Albenhus ausgebildet worden und ihr wohnt die tief in ihrer Familie verwurzelte Verehrung der Fee Pandlaril als Alveraniarin des Launischen inne. Von ihrer Großtante Aldare, ebenfalls einer Efferdgeweihten, übernahm sie die Tradition sich keinem Tempel anzuschließen, sondern unablässig entlang der Wasserläufe die Lande zu durchreisen und überall kleine Segnungen durchzuführen und Opfer darzubringen. Ihre Freundschaft mit einigen Auenläufern der alten Weidener Elfensippen hat ihr Übriges dazu beigetragen, dass sie einen ausnehmend guten Ruf als Kennerin der Gegend besitzt, die sich auch nicht scheut Nebelwasser, Saith oder Pandlarin zu befahren.
Die Flusswächterin gilt als ausgesprochen ausgeglichene Vertreterin ihrer Kirche, die allerdings ausgesprochen beharrlich ist und Widerstände durch stetes Neuversuchen zu brechen versteht, so wie der Lauf des Flusses schließlich auch einen Felsen zu einem runden Kiesel schleift.