Wolfhart von Creyenach

Titel: Barde von adeliger Herkunft
Tsatag: 25. PER 1011 BF
Familienstand: Unverheiratet
Nachkommen: Keine
Kurzprofil: In Ungande gefallener Sangesmann, der einst am Hof Gräfin Walderias in Bärwalde ansässig war und nach beinahe neun Jahren Abwesenheit 1039 BF zurückgekehrt ist. Zudem der Geliebte Griseldis' von Pallingen – jedenfalls bevor entschieden wurde, dass seine Herkunft nicht mehr gut genug für sie ist.
Verwendung: Folgt

 

NAMEN & TITEL

• Vollständiger Name
Wolfhart von Creyenach

• Titel
Barde;
Adeliger ohne Lehen oder Ritterschlag

• Anrede
Meister;
Euer Liebden

LEHEN & ÄMTER

• Lehen & Besitztümer
Das Rittergut von Wolfharts Familie lag am Glaumensee im Süden der Sichelwachter Baronie Uhdenwald. Es wurde bei der Entstehung der  Wüstenei vollkommen zerstört. Das gesamte Gebiet ist heute noch vollkommen verheert und unbewohnbar.

WICHTIGE DATEN

• Tsatag
25. Peraine 2011 BF

• Traviatag
Folgt

• Borontag
Folgt

FAMILIENBANDE

• Ehegatte
Unvermählt

• Kinder
Folgt

ABSTAMMUNG

• Hauszugehörigkeit
Familien Creyenach und Glaumensee aus Uhdenwald, zwei unbedeutende Rittergeschlechter.

• Familienwappen
Folgt

• Eltern
Ritter Richolf von Creyenach und
Renilde von Glaumensee

• Geschwister
Tavin von Creyenach (*1007 BF, im Rondra 1030 BF verstorben)

• Wichtige lebende Verwandte
Keine

• Bedeutende Ahnen
Keine

AUSSEHEN & AUFTRETEN

• Beschreibung
Etwa 183 Halbfinger groß und sehr schlank. Wolfhart hat hellblondes, kurzes Haar und einen sorgsam gestutzten Bart. Seine Augen sind blaugrün und haben schon so manche Frau ins Schwärmen gebracht. Die einnehmendste "Eigenschaft" des jungen Adeligen ist aber seine samtige, dunkle Stimme, die ihn für die Profession eines Barden geradezu prädestiniert.

• Aventurische Informationen
Wolfharts Eltern kamen 1015 BF bei der Werdung der Wüstenei im südlichen Teil der Baronie Uhdenwald zu Tode, ihre Kinder überlebten jedoch wie durch ein Wunder. Sie wurden wenig später von Armin von Rast, einem Ritter aus Bärwalde und guten Freund von Wolfharts Vater, gefunden und gerettet. Den älteren der beiden Brüder, Tavin, nahm er erst als seinen Pagen, dann als seinen Knappen auf, den jüngeren Wolfhart gab er bei seiner Schwester Josolde in Pflege, die in Balsaith in der Baronie Brachfelde lebte.
Schon früh bewies Wolfhart eine besondere Sangesgabe, auf die zunächst Baroness Yolanda von Brachfelde aufmerksam wurde. Sie schulte ihn in Gesang und Lautenspiel. Als Wolfhart an einem Sängerwettstreit zu Olat teilnahm, fiel sein Talent Meister Eisewyn auf. Der Hofsänger Gräfin Walderias von Löwenhaupt holte den Jungen nach Olat, um ihn besonders zu fördern. Am Grafenhof traf Wolfhart 1026 BF zum ersten Mal auf die Knappin Griseldis von Pallingen und verliebte sich sofort in sie. Die Gefühle beruhten auf Gegenseitigkeit, doch 1030 BF wurde die junge Liebe auf eine harte Probe gestellt.
Die Nachricht vom Freitod seines älteren Bruders Tavin erschütterte Wolfhart. Er machte Graf Emmeran dafür verantwortlich, denn der hatte seinen Bruder zuvor mit einer harten Strafe belegt – und zwar für etwas, das viele Heldentrutzer gar nicht als Verbrechen betrachteten (für Details siehe hier). Wolfhart nahm das zum Anlass, schwere Anschuldigungen gegen den Grafen zu erheben. In seiner Verzweiflung ging er sogar so weit, Gräfin Walderia Vorwürfe zu machen, weil sie die Untaten ihres Neffen ohne ein Wort des Einwands geschehen ließ. Das zunehmend zornige Aufbegehren des jungen Mannes führte schließlich dazu, dass er des Olater Grafenhofs verwiesen wurde. Sowohl ihm als auch Griseldis brach dies das Herz. Die beiden trafen sich hernach heimlich, wenn sich Gelegenheiten ergaben.
Wolfhart zog in den Folgejahren viel als Barde durch die Lande und entwickelt seine Kunst weiter – unter anderem in Trallop im Haus Aldifreids und beim Sängerkreis "Feenklang" in Balsaith. Aufgrund mancher seiner Lieder, in denen Graf Emmeran übelst verspottet wird, geriet er wiederholt in Schwierigkeiten. Mit Meister Eisewyn und Yolanda von Brachfelde hat er aber Fürsprecher, die schlimmere Strafen bisher stets verhindern konnten.
Als der gerade im fernen Kosch weilende Creyenacher 1038 BF erfuhr, dass Walderia "seine Griseldis" adoptiert und zu ihrer Erbin gemacht hatte, wurde ihm klar, dass er Olat nicht weiter fernbleiben konnte, wenn ihre Liebe noch eine Chance haben sollte. Also kehrte er nach Bärwalde zurück, kroch vor der Gräfin zu Kreuze, gelobte Besserung und wurde wieder aufgenommen. Griseldis war mehr als bereit, ihre Jugendliebe zu heiraten, die Gräfin jedoch hatte andere Pläne für sie ...

• Stärken
Wolfhart ist ein aufgeweckter, kreativer und wortgewaltiger Mensch. Er hat ein gutes Gedächtnis und ein untrügliches Gespür für Melodien und Harmonien. Seine Stimme und seine Musizierkunst sind derart betörend, dass er es totz der Ärgers der Gräfin über seine Unverfrorenheit zurück an ihren Hof in Olat geschafft hat.

• Schwächen
Der Creyenacher ist sehr jähzornig. Er hat seine Gefühle insgesamt nicht gut im Griff und schafft es schon gar nicht, sie zu verbergen. Ebenso wenig kann er verbergen, dass er ganz genau um die Gaben weiß, die die schönen Göttinnen ihm verliehen haben. In anderen Worten: Er ist ein recht eitler Geck, andere würden auch "eingebildeter Schnösel" sagen.

• Kurzcharakteristik
Folgt

HERAUSRAGENDE WERTE

• Eigenschaften
Charisma, Fingerfertigkeit
Jähzorn, Eitelkeit

• Vor- und Nachteile
Wohlklang, Gutes Gedächtnis, Begabung fürs Singen

• Kampffertigkeiten
Für Weidener Verhältnisse deutlich unterentwickelt

HINTERGRÜNDE

• Gottheit
Rahja

• Besonderheiten
Folgt

• Meisterinfos
Folgt

BEZIEHUNGEN

• Freunde & Verbündete
Folgt

• Feinde & Konkurrenten
Folgt

• Zugehörigkeit zu Orden, Ritterbunden & sonstigen Gemeinschaften
Folgt

BRIEFSPIEL

• Verwendung
Folgt

• Spieler
Folgt

• Beziehungen
Folgt

• Finanzkraft
Folgt

• Eindruck gefällig?
Folgt