Cron-Feste Mandelihr

Grafschaft: Sichelwacht
Baronie: Herzoglich Altentrallop
Burgherr: Roderich von Krudenberg
Art der Burg: Wasserburg
Bewohner: Text hierher
Tempel: Text hierher
Garnison: Unter anderem ein Halbbanner Grünröcke
Besonderheiten: Text hierher

 

Mandelihr ist eine elegante, aber nichtsdestotrotz äußerst wehrhafte Wasserburg mit hellen Mauern, die auf einer schmalen, felsigen errichtet wurde, welche weit in den Neunaugensee hineinreicht. Als Cron-Feste ist Mandelihr ein direktes herzogliches Allod und schon die elfischen Hofmeister von einst zogen sich gern hierher zurück. Vermutlich erhebt sich die Burg über elfischen Ruinen, wobei heute nicht mehr klar ist, ob es sich dabei um ein auelfisches Pfahldorf oder womöglich sogar um hochelfische Überbleibsel aus der Zeit der legendären Stadt Mandalya (vergleiche dazu Aus Licht und Traum, S. 123, und Schild des Reiches, S. 176) handelt.
Fakt ist, dass es überall in der Feste Alkoven und florale Motive gibt, die auf die elfische Vergangenheit hinweisen und in den Kavernen unter der Feste, die zum Pandlarin hin offen sind, sogar alte elfische Barken gefunden wurden. Der Herzbaum ist eine schlanke, aber uralte Blutulme, die sich im weitläufigen Zwinger erhebt und schon die fein geschwungene und vielfach kannelierte Form ihres Stamms lässt erahnen, dass sie von elfischen Gärtnern gepflanzt wurde.
Mitte Praios 1022 BF wurden die walpurgatreuen Adligen von etlichen Silberfalken und Söldlingen in der Cron-Feste belagert und die Vorräte wurden Ende Rondra allmählich knapp. Doch in einer Nacht- und Nebelaktion konnte den Belagerten über den verfluchten Neunaugensee Nachschub und neue Hoffnung gebracht werden.
Der jetzige Kastellan, der die Burg als Burgvogt für Herzogin Walpurga verwaltet, ist der Junker Roderich von Krudenburg, ein weithin bekannter Streitwagenfahrer und Vertrauter Pagols von Löwenhaupt. Seit 1025 BF ist auf der Burg ein Halbbanner Grünröcke untergebracht, aus dessen Reihen auch die Grenzgardisten Rathilas stammen.